Kleines Streicherfestival

Ein Alleinstellungsmerkmal der Seligenstädter Klosterkonzerte ist das Kleine Streicherfestival.

Seit einem Vierteljahrhundert ist es durch die Zusammenarbeit mit dem Münchner Henschel Quartett geprägt. Der Grundstein für die internationale Laufbahn des heute weltweit angesehenen und gastierenden Ensembles war 1994 gelegt worden, als Mathias Beyer-Karlshøj zu den Gründungsmitgliedern Christoph, Markus und Monika Henschel gestoßen war und sich das Ensemble ausschließlich dem Streichquartett verschrieb.

Nach dem ersten Gastspiel des Henschel Quartetts 1997 bei den Seligenstädter Klosterkonzerten wurde in einem spätabendlichen Telefonat des Vorsitzenden des Kulturringes mit Rolf Sudbrack † in Hamburg, dem damaligen Betreuer des Quartetts, die Idee eines überschaubaren Streichertreffens geboren: Drei Tage, mit einem weiteren Ensemble auch zum gemeinsamen Musizieren, mit Konzentration auf ausgesuchte Kammermusik, "klein aber fein". 1998 fand es dann vom 12. bis 14. August mit dem Minguet Quartett zum ersten Mal statt. Dem Henschel Quartett kommt seitdem die Rolle eines „künstlerischen Gastgebers“ in der Weise zu, dass es das zweite Gastensemble vorschlägt und es für die gemeinsame Gestaltung gewinnt.

In der Regel bestreitet jedes Ensemble einen Abend schwerpunktmäßig, bei verschiedenen Werken aber auch in gemischter Besetzung (Quintett, Sextett.). Beim Finale am dritten Abend dann gemeinsame Auftritte bis hin zum Oktett. Zumeist ist das zweite Ensemble auch ein Streichquartett, aber auch Darbietungen mit anderen Instrumentalisten bereichern verschiedentlich das Programm. Das ‚Kleine Streicherfestival' ist seitdem zu einem aus dem sommerlichen Kulturangebot der Rhein-Main-Region nicht mehr wegzudenkenden musikalischen Ereignis geworden, mit namhaften Partnern der Henschels.

Bildschirmfoto 2023 05 26 um 10.01.07„Viele herausragende Ensembles haben sich im Laufe von 21 Jahren beim Kleinen Streicherfestival der Seligenstädter Klosterkonzerte mit dem Henschel- Quartett zusammengetan, um in gemischten Besetzungen stets drei Abende mit abgestimmten Programmen zu gestalten: Vom Faure- über das Kuss-Quartett bis hin zum damals noch am Beginn seiner großen Karriere stehenden Quatuor Ébène…..“ Guido Holze in der FAZ – Kultur – vom 01. Juli 2019.

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